Handlungsfelder
 

Aufsuchende Jugendarbeit

Die Jugendarbeit folgt auf ihren Routen den Bewegungsströmen der Jugendlichen im ganzen Einzugsgebiet der Gemeinde Dürnten. Diese wechseln je nach Jahreszeiten und Vorlieben der Jugendlichen. Zeitlich sind wir am Mittwoch und Freitag unterwegs.  

Treffpunkte von Jugendlichen wie Rothausquartier, Dürnten Dorf, Oberdürnten, Breitenmatt, Blatt-/Nauenquartier, Guldistutquartier, Bogenackerquartier, Sonnenberg- / Albernquartier werden regelmässig aufgesucht.
 

Begleitete Jugendräume

im alten Sekundarschulhaus A, Nauenstrasse 1, 8632 Tann

Tag der offenen Tür im neuen Jugendraum
Am Freitag, 2. Februar wurde das Treffmobil zum letzten Mal geöffnet. Über viele Jahre war es für die Dürntner Jugendlichen ein beliebter Ort für Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse.

Das Team der Jugendarbeit Dürnten freut sich nun auf die Eröffnung des neuen Jugendraums im alten Sekundarschulhaus A.

Samstag, 2. März, von 11 bis 15 Uhr

Alle Jugendlichen, Eltern und Interessierten sind herzlich eingeladen, bei Getränken und Snacks einen Blick in die Räumlichkeiten zu werfen und dabei die Jugendarbeitenden persönlich kennenzulernen.

Flyer

Gestaltung Jugendraum
Mittwoch, 14. Februar, ab 13 Uhr
Freitag, 23. Februar, ab 19 Uhr
Mittwoch, 28. Februar, ab 13 Uhr

Flyer

 

Mobile Anlaufstelle 

Wird zur Zeit nicht angeboten.

 

Projekte und Aktionen

Offene Halle
jeweils samstags von 19 bis 22 Uhr

16. März, Turnhalle Schuepis
13. April, Turnhalle Blatt

Flyer

 

 

Auftrag und Steuerung

Die MOJUGA leistet Offene Kinder und Jugendarbeit im Auftrag der Gemeinde. Unsere Tätigkeit legitimiert sich durch die steuerzahlende Gesamtbevölkerung, vertreten durch die Gemeindebehörde.

Die Steuergruppe besteht aus der Gemeinderätin Gaby Guyer, der Abteilungsleiterin Gesellschaft, Eva Kleiner, Theresia Keller (Sozialbehörde) und Gabrielle Zurbuchen als Vertretung der MOJUGA.
 

Zielgruppe

Alle Kinder und Jugendlichen von ca. 12 bis ca. 18 Jahren.
 

Arbeitsweise 

Unsere Angebote beruhen auf den Grundprinzipien der Freiwilligkeit, Offenheit und Mitgestaltung. 
Auf diesen Grundlage suchen wir den Kontakt zu der Zielgruppe und pflegen Beziehungen. Wir setzen uns dafür ein, dass es Kindern und Jugendlichen gut geht und ihre Bedürfnisse zur Geltung kommen. Jugendliche können uns ihre Themen anvertrauen. Wir sagen ohne ihr Einverständnis nichts Persönliches weiter, ausser wir sind gesetzlich dazu verpflichtet. 
 

Vernetzung 

Wir pflegen die Zusammenarbeit und Vernetzung mit der Gemeindebehörde, Verwaltung und Schule, mit Vereinen, den Landeskirchen, der Verbandsjugendarbeit, dem Schüler*innenparlament, der Polizei und Feuerwehr sowie Fachstellen wie der Schulsozialarbeit, Jugendintervention KAPO, KJZ und der Suchtpräventionsstelle ZO.
In Dürnten arbeiten wir am Runden Tisch Prävention und Sicherheit, punktuell dem Familienverein, dem Elternrat Oberstufe und dem OK Chilbi mit. Wir nehmen gerne Rückmeldungen aus der Bevölkerung entgegen und bearbeiten diese verlässlich gemäss unseres Auftrages.